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Willkommen auf den Seiten von TRANSROMANICA - The Romanesque Routes of European Heritage



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Samson-Tympanon, um 1200
Foto Hammerschlag

Überblick

Die Romanik prägt als verbindende Idee bis heute das Bild zahlloser, vornehmlich Sakralbauten zwischen Ostsee und Mittelmeer. Das Projekt TRANSROMANICA widmet sich auf eindrucksvolle Weise diesem gemeinsamen kulturellen Erbe Europas. Die Initiative, die 2003 bis 2006 von der EU gefördert wurde und seit 2007 als Verein fortgeführt wird, will die Faszination, welche die Romanik ausübt, einem breiten Publikum nahe bringen. Zehn Regionen, sieben Staaten in einem modernen, politisch geeinten Europa entsinnen sich ihrer gemeinsamen Wurzeln.

TRANSROMANICA-Highlights

Dom zu Magdeburg
Foto: Werner Klapper

Ev. Domkirche St. Mauritius und Katharina - Magdeburg

Die Ursprünge der evangelischen Domkirche St. Mauritius und Katharina liegen im 10. Jahrhundert, als Kaiser Otto I. in Magdeburg ein Kloster stiftete. Im heute gotisch anmutenden Sakralbau sind jedoch nach wie vor unzählige Spuren des romanischen Vorgängerbaus zu entdecken und bewundern.
Wartburg, Eisenach
Wartburg Stiftung

Wartburg - Eisenach

Die Wartburg − untrennbar verbunden mit der Bibelübersetzung des Reformators Martin Luther und den Mildtätigkeiten der heiligen Elisabeth von Thüringen. Zudem ist die Burganlage das am besten erhaltene weltliche Bauwerk aus der Epoche der Romanik nördlich der Alpen.
Schloss Podsreda
Archiv: MC-INDOC; Miran Kambič, 1999

Romanisches Schloss - Podsreda

Am Nordhang des Mt. Orlica, ca. 5 km vom Hauptplatz Podsredas entfernt, erhebt sich das Schloss Podsreda, eines der repräsentativsten Objekte romanischen Erbes in Slowenien. Die immer noch mangelhaft erforschte Vergangenheit des Schlosses wird durch die überraschende Ausdruckskraft des 8. Jahrhunderts wettgemacht − altes Mauerwerk mit einem fast intakt erhaltenen originalen Kern.
Fassade, Dom von Modena

Kathedrale - Modena (Provinz von Modena)

Ab 1099 entstand an der Stelle eines Vorgängerbaus die romanische Kathedrale von Modena. 1997 wurde der Kirchenbau zusammen mit dem Torre Civica und dem Piazza Grande in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen.
Gurker Dom
Domkustodie, A 9342 Gurk

Dom - Gurk

Ein Name − jener der Gräfin Hemma von Friesach-Zeltschach (970-1054) − ist untrennbar mit der Geschichte von Gurk verbunden. Mit viel Kapital und persönlichem Einsatz tat sich die junge Witwe als Klostergründerin hervor. Das Grab der im 20. Jahrhundert heilig gesprochenen Hemma ist nach wie vor Ziel zahlreicher Pilger.

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Dieses Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert